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Kvarner
Lange Tourismus-Tradition und Ökologie...

Kvarner

Kvarner, die Region mit der längsten touristischen Tradition der kroatischen Adriaküste, liegt als Brücke zwischen Istrien und Dalmatien. Vor 160 Jahren (1844) baute Rijekas Patrizer R. Scarpa für seine Frau Angiolina ein Sommerhaus in Opatija. Das Haus wurde sozusagen zum ersten Hotel in Kroatien. Danach folgten touristische Entwicklungen sowohl in Opatija, als auch in anderen Städten der Region (touristische Tradition auf der Insel Cres seit 159 Jahren, Insel Rab seit 115 Jahren u. a.).
Die Anziehungskraft von Kvarner ist nicht zufällig. Die dynamische Abwechslung der klimatischen Bedingungen und Vegetation sowie die Verbindung zwischen Inseln, Küstenlandschaft und Hochland im Hintergrund ist nirgendwo sonst auf so kleinem Raum zu finden. Einer der größten Schätze Kvarners sind seine unberührte Natur und das saubere Meer. An 15 Stränden weht die Blaue Flagge, das europäische Symbol für sauberes Meereswasser.

Die größte Stadt und das Zentrum der Region ist Rijeka mit 164.000 Einwohnern. Da sich in Rijeka der größte kroatische Hafen befindet, stellt diese Stadt ein wichtiges wirtschaftliches Zentrum in Kroatien dar. Die Hälfte der Einwohner Kvarners lebt in Rijeka. Die Stadt zeichnet sich auch durch ihre abwechslungsreiche Architektur aus. Von Barockpalästen bis zur urbanen Architektur ist in Rijeka alles zu sehen.
Die monatliche Durchschnittstemperatur im Juli beträgt in Kvarner 23°C (Hochland 16,8°C), während die Wassertemperatur bis zu 26°C erreichen kann. Die größten Inseln der Region sind Krk und Cres mit jeweils 406 km².

Regionsmerkmale
  • Ökologie ist eine der obersten Prioritäten in Kvarner. Für ihre Bemühungen und zahlreichen ökologischen Aktionen wurde diese Region mehrmals international ausgezeichnet. In Kvarner gibt es sogar sieben Öko-Schulen. Auf der Insel Cres in der Ortschaft Beli befindet sich das Öko-Zentrum „Caput Insulae“, welches sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Gänsegeier engagiert. Die Gänsegeierpopulation (100-120 Paare) ist eine der vier übriggebliebenen Geierarten in Europa.
  • Der Kvarner Gastronomie sind durch die ökologisch reine Natur beste Voraussetzungen gegeben. Man findet hier zwei absolut unterschiedliche Küchen. Die Küstenküche mit nach mediterraner Art zubereitetem Fisch, Muscheln, Krebsen usw. und die Bergküche mit Wild, Pilzen, Fleisch, Käse und anderem. Zusätzlich werden die Gerichte in fast jedem Dorf bzw. Insel anders zubereitet.
  • Der Nationalpark Risnjak ist nur 15 km von der Meeresküste entfernt, zeigt aber ganz andere Klima- und Vegetationsbedingungen. Flora und Fauna sind dementsprechend in Risnjak einzigartig. Etwa 51 verschiedene Vogelarten, sowie einige endemische Pflanzen sind in Raum des Nationalparks zu finden.
  • Kvarner hat eine sehr lange Karnevalstradition. In fast allen Orten der Region werden Karnevalsumzüge veranstaltet, von denen der internationale Winterkarneval in Rijeka und der Sommerkarneval in Novi Vinodolski  besonders interessant sind.
Interessantes aus der Region
  • Zwischen den Inseln Cres und Losinj befindet sich das erste natürliche Delphin Aquarium im Mittelmeer, das von ca. 150 Delphinen besiedelt wird.
  • Auf der Insel Losinj sind über 130 km Wanderwege (Delphin-Wege) eingerichtet, von wo aus man oft Delphine beobachten kann.
  • Seit 1987 läuft in Mali Losinj ein Projekt zur Erhaltung des natürlichen Habitats von Delphinen - „Adria-Projekt-Delphin“ - dessen Organisatoren mit dem internationalen Preis für Umweltschutz „Henry Ford“ ausgezeichnet wurden.
  • In den Wäldern von Gorski Kotar (Regions-Hochland) lebt das größte europäische Tier, der Braunbär.
  • Scampis, die kulinarisch wertvollsten Krebse der Adria, leben nur in deren nördlichen Teil und in einem kleinen Raum der Mitteladria. Infolgedessen werden Scampis oft auch als “Kvarner Krebse“ bezeichnet.
  • Vransko Jezero (Vransko See) auf der Insel Cres stellt ein Naturphänomen dar. Dieser Süßwassersee liegt mitten im Meer, 13 m über der Meeresoberfläche und 61 m unter dem Meeresspiegel.
  • Die einzigartige Sandinsel Susak ist unter Einwirkung stürmischer Nordwinde in der Zeit, als die Adria noch ohne Wasser war, entstanden.
  • In Kvarner gibt es sehr viele Höhlen, von denen einige unter Fachführung besucht werden können, z.B.: Biserujka (Insel Krk, 110 m eingerichtete Wege), Lokvarka (Lokve, Gorski Kotar, 1200 m eingerichtete Wege), Vrelo (Fuzine, Gorski Kotar, 300 m eingerichtete Wege)
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